Warum Du für Motivation (noch) nicht geeignet bist -7 Gründe

Grüß Dich :-)
Ich erlebe es immer wieder. Die glücklich-Antriebslosen.

Eine ganz eigene Art unter uns.

Die bei drohender Veränderung oder Verbesserung der Lage verschwinden wie Kakerlaken wenn das Licht angeht.

Diese Menschen lehne ich mittlerweile als Coaching-Kunden ab.

Und nein, ich meine nicht als (kurze) Phase, die kenne ich natürlich auch!

Wie ich die erkenne?

1. Ihnen ist arbeiten wichtiger als Erfolge

Wem es reicht, den ganzen Tag gearbeitet zu haben, der wird nichts ändern. Erst der Fokus auf ein definiertes Ergebnis bringt die dafür nötige Kreativität ins Rollen.

Nur „abhaken“ reicht da einfach nicht. Das ist nur die niedrigste Stufe der Motivation: Bewegen sonst gibt´s Ärger. Einfach nicht mein Ding.

2. Sie finden es OK, wirklich nichts getan zu haben

Wer Untätig ist und trotzdem Ergebnisse erwartet, dem ist nicht zu helfen. Fertig. Da hilft nur schnell davon laufen. Solange die Einstellung so ist, wird es keine gute Selbstmotivation geben.

Es gilt: Erst Einsicht, dann Hilfe, sprich Coaching etc. Für Glaubenssätze die dem zugrunde liegen arbeite ich mit Henrike Herbold, Heilpraktikerin, system. Coach zusammen. Hier kann Sie helfen. Frag mich gerne nach Ihren Kontaktdaten.

3. Sie verharren grundsätzlich in Ihrer Machtlosigkeit

Der beste Weg mehr zu erreichen ist: Mich selbst entwickeln. Mehr Fähigkeiten zu erlangen. Daran erkennt man, wer will und wer nur Ausreden sucht.

Jeder kann immer etwas lernen. Den nächsten Schritt gehen. So klein er auch ist. Wer das in seinem Leben verweigert und permanent bei der Hand genommen werden will ist bei mir auch falsch.

Aber: Wenn Du diese Fähigkeit im Kern bei Dir erkennst, weil Dir lernen für Dich Spaß macht, können wir hier mit dem Training ansetzen.

4. Erkennen keine Kompetenz

Es gibt Menschen, die geben alle Verantwortung ab. Folgen blind Anweisungen. Und unterscheiden nicht zwischen künstlicher und natürlicher Autorität.

Hier ist mit ein bisschen Empathie schon viel erreicht. Doch die müsste man ja trainieren. Blanke Ablehnung von Autorität ist nur eine besonders perfide Form, nicht das Gegenmodell.

Erkennst Du den Unterschied im Alltag meist recht sicher? Dann können wir gut zusammen arbeiten.

5. Sind ignorant gegenüber kleinen, einfachen Lösungen, die einfach umzusetzen sind

Wer lieber ausschließlich die Systemlösung sucht, statt anzufangen ist auch nicht geeignet ein wirklich freies Leben zu führen. Jedes Stück Lebenskraft zählt! Zeit ist Leben. Und das will gefüllt sein bevor es Glück regnet.

6. Unkritisch gegenüber Autoritäten v.a. dem Chef

Wer nur Anweisungen befolgen will, der braucht auch seine Motivation von außen. Und das geht langfristig einfach nicht.

Und mancher will einfach die Umstände für gegeben ansehen, an denen man nichts ändern kann. Der andere hat ja die Macht. Nein, hat er nicht.

7. Halten sich für Perspektivlos

Und dann kann man eh nichts machen, oder? Und kann einfach auf dem Sofa sitzen bleiben. Ganz im Gegenteil. Einer der ersten Schritt zum Antrieb ist ja, sich die Möglichkeiten mal bewusst zu machen.

Die immer in unterschiedlichster Form da sind. Und wer sucht, schafft sich zudem Möglichkeiten. Er aktiviert die Kreativität seines Umfelds (siehe Chrissies Geschichte in einer der nächsten Mails).

Wenn Du nicht so bist dann gehörst Du zu den Gestaltern, die einfach anpacken. Und jeden Tag aufs Neue genießen können. Du gehörst zu denen, die das ganz einfach trainieren und besser werden können.

Wenn Du richtig durchstarten willst mit Deinem Leben, Deinen Zielen im Kleinen wie im Großen. Dann melde Dich hier bei mir. Nicht nur wenn Du direkt Hilfe suchst. Deine Geschichte interessiert mich brennend. Hier findest Du alle Kontaktdaten oder Du schreibst mir einfach :-)

Oder buche hier Deinen Sessellift zum ersten Schritt, zum ersten Hügel auf Deinem Weg. Hier klicken

Das wars für heute :-)

Liebe Grüße
Dein

Manchmal muss man einfach gehen Boris